SC DHfK Leipzig beim Bergischen HC gefordert

Philipp Weber - SC DHfK Leipzig vs. Bergischer HC (2016) - Foto: Rainer Justen
Philipp Weber – SC DHfK Leipzig vs. Bergischer HC (2016) – Foto: Rainer Justen

Handball Bundesliga: Der SC DHfK Leipzig wartet nach der knappen Niederlage gegen den THW Kiel weiterhin auf den zweiten Saison-Sieg.

Denn mit lediglich drei Punkten befindet sich der SC DHfK Leipzig weiterhin auf dem 16. Tabellenplatz in der DKB Handball-Bundesliga.

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10.10.2018 – PM DHfK / TIME / Frank Zepp:

Die bergischen Löwen sind das aktuelle Überraschungs-Team der Bundesliga-Saison und spielen mit 12:4-Punkten derzeit weit über ihren eigenen Erwartungen. Mit Heimsiegen gegen Lemgo und Bietigheim sowie Auswärts-Erfolgen in Wetzlar und Stuttgart gehen die BHC-Männer mit einer breiten Brust von vier Siegen in Folge in das Match gegen Leipzig am Donnerstag um 19 Uhr in der Unihalle Wuppertal.

In der heimischen Halle haben die Jungs von Trainer Sebastian Hinze in den bisherigen vier Spielen noch keinen einzigen Punkt abgegeben. Doch auch für Leipzig spricht eine Statistik: In der 1. Bundesliga konnte der SC DHfK bisher alle vier Partien gegen den BHC für sich entscheiden.

Die Trainerstimmen vor dem Match:

Andre Haber (SC DHfK Leipzig): „Der BHC verteidigt sehr leidenschaftlich und verfügt im Angriff vor allem über schnelle Spieler und Offensivkräfte, deren Stärken im Eins-gegen-Eins liegen. Das Auswärtsspiel wird für uns eine sehr schwere Herausforderung, der wir uns aber gern stellen, denn wir möchten den Rückenwind aus unserem letzten Spiel gegen Kiel mitnehmen. Auch wenn wir gegen Kiel nicht punkten konnten, haben wir in dieser Partie den richtigen Weg eingeschlagen und wollen am Donnerstag an diese Leistung anknüpfen.“

Sebastian Hinze (Bergischer HC): „Wir stehen vor einer schönen und schweren Aufgabe. Leipzig ist mit drei Punkten hinter den Erwartungen zurück geblieben, aber ihre Verletzten-Situation hat sich aufgelöst. Der Auftritt gegen den THW Kiel hat mir sehr imponiert. Leipzig will am Donnerstag unbedingt punkten, aber wenn wir von Anfang an stabil stehen und wenig Fehler im Positions-Angriff machen, kann die Zeit für uns spielen.“

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